Buddelschiff (Gorch Fock)
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Buddelschiff (Gorch Fock)

Buddelschiff (Gorch Fock)

S1776

Buddelschiff (Gorch Fock)

Beschreibung

Hinweis

Aus dem Namen des Kommandanten lässt sich schließen, dass dieses Buddelschiff aus dem Zeitraum zwischen April 1978 und März 1982 stammt.

 

Texte

Ständer: Friesisches Brauhaus zu Jever

Heftchen, Seite 1: Wie kommt dieses Original-Buddelschiff in die Flasche?

Heftchen, Seite 2: Darüber wußten anfangs nur Seeleute Bescheid. Aber das ist nun auch schon eine Weile her. So gegen Ende des 18. Jahrhunderts soll es ein Seemann gewesen sein, der zum ersten Mal ein Schiff in einer Buddel "versenkte". Und er fand viele Nachahmer. Besonders auf den Segelschiffen wurde die Kunst des Buddelschiffbauens immer weiter kultiviert, konnte man doch damit die langen Tage und Wochen des Flauteschiebens einigermaßen sinnvoll überbrücken.

Heftchen, Seite 3: Und auch heute noch ist es an Bord ein beliebtes Hobby der Seelords aus aller Welt. / Mittlerweile haben aber sogar "Landratten" ihre Freude daran, Miniaturschiffe in Flaschen zu bugsieren. Zugegeben: Es ist schon eine knifflige Angelegenheit. Aber Spaß bringt es allemal. Der beginnt schon mit dem Austrinken der Flasche - denn die muß leer sein, logisch.

Heftchen, Seite 4: Das ist der ganze Trick.

Heftchen, Seite 5: Eigentlich ist es ganz einfach: Die Masten des Schiffes werden mit feinen Fäden umwickelt und dann nach hinten umgelegt. Jetzt schiebt man das Schiff mit viel Gefühl durch den Flaschenhals. Dabei hält man die Fäden fest in der Hand. Wenn das Schiff in der Flasche vor Anker gegangen ist, brfaucht man nur noch an den Fäden zu ziehen - und schon richten sich die Masten wieder auf. Schiff ahoi.

Heftchen, Seite 6: Ihr Miniatur-Schiff in der Buddel: SSS "Gorch Fock".

Heftchen, Seite 7: Segelschulschiff "Gorch Fock" / Als "Original" segelt dieser Windjammer heute als Ausbildungsschiff der Deutschen Bundesmarine für Offiziersanwärter und Unteroffiziersanwärter auf den Weltmeeren.

Heftchen, Seite 8: Ihren Namen bekam die stählerne Dreimastbark, die am 23.8.1958 in Hamburg bei Blohm + Voss vom Stapel lief, nach dem Seeschriftsteller Hans Kinau aus Finkenwerder, der unter dem Namen "Gorch Fock" seine Bücher schrieb und 1916 im Skagerrak an Bord des Kreuzers "Wiesbaden" fiel. / Einzelangaben zum Schiff: / Länge über alles: 89,40m / Größte Breite: 12m / Tiefgang: 5,20m / Segelfläche: 1953qm, vertelt auf 23 Segel

Heftchen, Seite 9: Höhe der Masten: / Fock- + Großmast 45,50m / Besanmast: 40m / Antrieb: MAN-Dieselmotor von 800PS / Geschwindigkeit mit Maschinen: 10kn / Spitzengeschwindigkeit unter Segeln: 16kn / Tonnage: 1870ts. / Besatzung: 266 Mann / Kommandant: Kapitän zur See Horst Wind

Heftchen, Seite 10: Aus dem Friesischen Brauhaus zu Jever / JEVER / PILSENER / Friesisches Brauhaus zu Jever. / 2942 Jever, Elisabethufer 17, / Telefon (04461) 131 / Telex 251822

Artikeldetails

Tiefe (cm)
13,0
Höhe (cm)
14,3
Breite (cm)
21,5
Material
Glas
Material
Holz
Sorte
Pilsener
Logo
Pilsener 6
Motiv
Rundliche Schrift
Alter
unbekannt
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